Das Finanzamt als Gegner sehen

Das Finanzamt ist der verlängerte Arm des Staates, welches für diesen die Steuern einholt. Von den Steuereinnahmen werden alle Ausgaben getätigt wie beispielsweise für die Schulen, der Polizei oder den Straßenausbau. Wir alle zahlen also Steuern auf der einen Seite und bekommen diese in anderer Form dafür wieder zurück. Eigentlich eine sehr gute Sache.

Finanzamt als Gegner

Ist das Finanzamt unter Leuten jedoch gerade ein Gesprächsthema, dann sind die meisten nicht positiv darauf zu sprechen. Entweder es wird darüber genörgelt, dass man gerade wieder einmal die Steuererklärung machen muss oder der festen Überzeugung ist, zu viel Steuern zahlen zu müssen.

Hierbei spielt es auch keine große Rolle, ob es sich bei den Gesprächspartnern um Angestellte, Rentner, Selbstständige und Unternehmer handelt. Zu meckern gibt es eigentlich immer etwas, obwohl es dafür kaum Gründe gibt.

Das Finanzamt ist nicht dein Gegner

Als Selbstständiger solltest du nicht den Fehler machen und das Finanzamt als deinen Gegner betrachten, welches dir womöglich nichts Gutes möchte und dir Steine vor die Füße wirft. Mit solch einer Denkweise stehst du dir nur selbst im Wege.

Hast du derzeit eine negative Einstellung bzw. Wahrnehmung gegenüber dem Finanzamt, dann überlege dir einmal, welche Ursachen es dafür geben könnte. Mitunter musst du schon wieder Steuern nachzahlen, die Abgabe der Steuererklärung steht an oder es fehlen noch Unterlagen, welche du nachreichen sollst.

Eine deutliche Erleichterung hierbei kann ein Steuerberater sein, welcher dir dabei helfen kann und dich bei deinen steuerlichen Angelegenheiten unterstützt. Womöglich findet ihr gemeinsam auch nach Möglichkeiten, um deine Steuerlast zu senken. Gleichzeitig verschafft dir das Steuerbüro mehr Zeit, welche du an anderer Stelle besser investieren kann.

Mein Tipp: Erfüllst du alle Anforderungen des Finanzamtes und dies stets Fristgerecht, dann wird es in der Regel auch nie Probleme geben. Selbst dann nicht, wenn es einmal zu einer Betriebsprüfung kommen würde und alle Betriebsunterlagen vollständig, ordentlich und nachvollziehbar sind.

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